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Wie kontrolliert man hohe Harnsäure im Blut?

Hier finden Sie Informationen über eine Diät zur Senkung hoher Harnsäurewerte. Sie finden hier auch Informationen über eine Diät zur Verringerung der Gichtsymptome. Ein hoher Harnsäurespiegel im Blut kann dazu führen, dass sich nadelförmige Kristalle in den Gelenken und im umliegenden Gewebe bilden. Dies kann zu "Gicht" führen, einer Erkrankung, die Rötungen, Schwellungen, Entzündungen und starke Schmerzen verursacht. Rötungen, Schwellungen, Entzündungen und starke Schmerzen sind die Symptome der Gicht. Am häufigsten tritt sie in der großen Zehe auf. Sie kann aber auch in jedem anderen Gelenk auftreten. Aufgrund der starken Schmerzen und Schwellungen ist der Betroffene für Tage oder sogar Wochen praktisch gelähmt. Schlimmer noch: Häufige Anfälle können zu Nierenschäden und dauerhaften Gelenkschäden führen. Wenn Sie Ihren hohen Harnsäurespiegel nicht in den Griff bekommen, werden Sie al

Richtige Ernährung

Unser Körper enthält von Natur aus Harnsäure. Sie ist ein Nebenprodukt unserer körpereigenen Prozesse, die unseren Energie- und Proteinbedarf decken. Chemische Verbindungen, so genannte "Purine", die auch in unserem Körper und in unserer Nahrung vorkommen, spielen bei diesem Prozess eine Rolle. Diese Purine werden abgebaut, und es bildet sich Säure im Blut. Das ist normal und verursacht keine Probleme. Ihre Nieren verarbeiten die Säure und scheiden sie über den Urin aus. Es gibt viele Gründe, warum Ihre Nieren die Säure nicht effizient ausscheiden. Wir werden sie hier nicht erörtern.

Die überschüssige Harnsäure, die in Ihrem Blut verbleibt, kann Probleme verursachen. Sie wird dann im ganzen Körper verteilt und bildet Kristalle in den Gelenken, was zu Gicht führen kann. Purine sind die Ursache eines hohen Harnsäurespiegels im Blut. Ein hoher Puringehalt im Blut kann zu einem hohen Harnsäurespiegel führen. Purine kommen auch in unterschiedlichen Mengen in unserer Nahrung vor. Es ist sinnvoll, dass jemand, der an einem Gichtanfall leidet oder regelmäßig Gichtanfälle bekommt, purinreiche Lebensmittel meidet.

Schlussfolgerung

Eine Diät ist unerlässlich. Wie Sie sehen können, sind Purine ein großes Problem. Dazu gehören rotes Fleisch, Lebern, Nieren und Herzen, Lebern, Herzen, Gehirne. Bratensaft, Brühe, Fleischextrakte. Hühnerfleisch (besonders Pute), Sardellen, Schalentiere, Hefeextrakte. Vermeiden Sie Alkohol, insbesondere Bier (Bierhefe). Sie können Brot essen, aber vermeiden Sie Weißmehl, Getreide, Nudeln und Reis, sowie Gemüse (aber nicht Spargel, Pilze oder Blumenkohl), Fruchtsaft, fettarme Milchprodukte, Thunfisch und Lachs, Nüsse, Samen, Rotkohl, Kartoffeln und Fisch.

 

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